User-Agent: Microsoft-Entourage/12.20.0.090605Date: Tue, 12 Aug 2008 07:47:16 -0700Subject: Re: Restitution Amalie ZuckerkandlFrom: "E. Randol Schoenberg" <randols@bslaw.net>To: Alexandra Schwabl <Alexandra.Schwabl@bmukk.gv.at>,	Franz Michael <Michael.Franz@bmukk.gv.at>CC: "E. Randol Schoenberg" <randols@bslaw.net>,	Hans Peter Huber <Hanspeter.Huber@bmukk.gv.at>Message-ID: <C4C6F084.3A737%randols@bslaw.net>Thread-Topic: Restitution Amalie ZuckerkandlThread-Index: Acj8b9SZFDSjEYD8SeyQe9EI/K19MwAGnuFDIn-Reply-To: <3D8A70EADE0DD34AA2414E7CE70A4B2402BEC5ED@SV2CL03EV01.voyager2.or.at>Mime-version: 1.0Content-type: multipart/alternative;	boundary="B_3336532120_59720913"> This message is in MIME format. Since your mail reader does not understandthis format, some or all of this message may not be legible.--B_3336532120_59720913Content-type: text/plain;	charset="UTF-8"Content-transfer-encoding: quoted-printableDear Dr. Franz,Thank you so much for sending me the letter from Prof. Jabloner.Unfortunately, I do not see any evidence that the Beirat (or you) haveconsidered the fact that the decisions in the Amalie Zuckerkandl case (bythe Beirat in 2005, the Schiedgericht in 2006, and the OGH in 2008) areINCONSISTENT with the current practices of the Beirat and your Ministry!As I have pointed out numerous times, the original 2006 Beirat decision(http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Decisions/beirat.pdf) and thedecision of the Schiedsgericht (http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Decisions/decision.pdf) were basedon the assumption that the 3. R=C3=BCckstellungsG and related decisions of therestitution courts did not apply to the definition of "Entziehung" in theNichtigkeitsG =C2=A71 (which is the only restitution law mentioned in theR=C3=BCckgabeG).  The OGH (http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Revision/OGH.pdf ) found that itwas plausible that the Parliament in 1998 intended NOT to apply the 3.R=C3=BCckstellungsG when it mentioned only =C2=A71 of the NichtigkeitsG, and theref=orefound that the Schiedspruch was not against the "ordre public".  (=E2=80=9CDass d=erGesetzgeber des Kunstr=C3=BCckgabeG einen Verweis auf das 3. RStG bewusstvermieden haben k=C3=B6nnte, um die Republik =C3=96sterreich nicht mit der nur durc=hdie Entziehungsvermutung zu rechtfertigenden Beweislastumkehr zu belasten,ist vor diesem Hintergrund immerhin so weit wahrscheinlich, dass dieForderung nach einer (anologen) Anwendung dieser Bestimmung keineswegszwingend erscheint.=E2=80=9D)But as I have pointed out, in many decisions since 2007, the Beirat has infact applied the 3. R=C3=BCckstellungsG definition of Entziehung to determine i=fan artwork should be restituted.  For example,Max Roden Rosenzweig,http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15340/beschlussmaxrodenrosenzweig.pdf=E2=80=9C=C2=A7 1 des Bundesgesetzes vom 15 . Mai 1946, BGBI.Nr. 106/46, erkl=C3=A4rt auc=hentgeltliche Rechtsgesch=C3=A4fte w=C3=A4hrend der Deutschen Besetzung=C3=96sterreich fu=CC=88r null und nichtig, wenn sie im Zuge einer durch das Deutsc=heReich erfolgten politischen und wirtschaftlichen Durchdringung vorgenommenworden sind, um natu=CC=88rlichen Personen Verm=C3=B6gen zu entziehen, das ihm am 1=3 .M=C3=A4rz 1938 zugestanden ist.  Nach =C2=A7 2 Abs. 1des dritten Ru=CC=88ckstestellungsgesetzes BGBL 1947/54, liegt eine nichtigeVerm=C3=B6gensentziehung dann vor, wenn der Eigentu=CC=88mer politischer Verfolgungdurch den Nationalsozialismus unterworfen war und der Erwerber des Verm=C3=B6ge=nsnicht dartut, dass die Verm=C3=B6gensu=CC=88bertragung auch unabh=C3=A4ngigvon der Machtergreifung des Nationalsozialismus erfolgt w=C3=A4re .=E2=80=9D DieRechtssprechung der Ru=CC=88ckstellungskommission hat dazu festgehalten, dass e=sals gerichtsbekannt keines weiteren Beweises bedu=CC=88rfe, dass "Juden in=C3=96sterreich der p=C3=B6litischen Verfolgung durch die nationalsozialistischenMachthaber ausgesetzt waren" (Rkb Wien 83/47), ferner dass es bei Verk=C3=A4ufe=ndurch politisch Verfolgte fu=CC=88r die Ru=CC=88ckstellungspflicht ohne Belang ist,= obder Kaufpreis angemessen war oder der Verk=C3=A4ufer die Verkaufsverhandlungenselbst eingeleitet hat (Rkv 7/48, Rkb Wien 97/47) . Der vom Erwerber zuerbringende Nachweis, die Verm=C3=B6gensu=CC=88bertragung h=C3=A4tte auch ohne dieMachtergreifung des Nationalsozialismus stattgefunden, erfordert den Beweisbereits vorher stattgefundener Vertragsverhandlungen zu vergleichbarenwirtschaftlichen Bedingungen oder aber einer - von der Machtergreifung desNationa'sozialismus unabh=C3=A4ngigen - aussichtslosen finanziellen Lage desVerk=C3=A4ufers (Rkb Wien 905/48) . Es ist somit mit Sicherheit davon auszugehe=n,dass der in Rede stehende Kunstgegenstand ru=CC=88ckzustellen gewesen w=C3=A4ren.=E2=80==9DSee also similar language inMaria and Dir. Michael Ottakar Popper,http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15339/beschlussmariaunddir_michael.pdfErnst Gotthilf,=20http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15335/beschlussernstgotthilf.pdfTheodor Wolf,=20http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15342/beschlusshrdr_theodorwolf.pdfWilhelm M=C3=BCller-Hofmann,http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15591/rest_beirat_mueller.pdfRoubicek & Purm,=20http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15593/rest_beirat_roubicek.pdfMarianne Nechansky,http://www.bmukk.gv.at/medienpool/16670/beschluss_nechansky.pdfThese decisions are clearly INCONSISTENT with the decision of theSchiedgericht, which found as follows=E2=80=9CDa das Schiedsgericht, wie oben dargelegt, davon ausgeht, dass die =C3=9Cber=gabedes Bildes aus der Sammlung Bloch-Bauer an die FamilieZuckerkandl/M=C3=BCller-Hofmann freiwillig, also auf durch die private Beziehun=gzu Amalie Zuckerkandl motivierte Veranlassung Ferdinand Bloch-Bauers,erfolgte, liegt in diesem Vorgang keine =E2=80=98Entziehung=E2=80=99 im Sinne desNichtigkeitsgesetzes zu Lasten des Verm=C3=B6gen von Ferdinand Bloch-Bauer, magdie R=C3=BCckgabe auch durch die Verfolgung Ferdinand Bloch-Bauers in dem Sinneverursacht worden sein, dass ohne die Ereignisse nach 1938 alle Dinge eineandere Wendung genommen h=C3=A4tten. Das Gesetz verlangt vielmehr, dass dieVerm=C3=B6gensverschiebung erfolgte, =E2=80=98um zu . . . Entziehen=E2=80=99, welchesTatbestandsmerkmal vorliegend nicht erf=C3=BCllt ist.=E2=80=9DThe Beirat and the Schiedsgericht assumed (without any evidence to supportthe finding, and much contrary evidence) that there was a "gift" of thepainting from Ferdinand Bloch-Bauer after 1938 (in exile!) to theZuckerkandl family in Vienna.  I have always pointed out that under the 3.R=C3=BCckstellungsG, such a gift (if it occurred) must be considered anEntziehung and the painting would still without question have been subjectto restitution to the Bloch-Bauer heirs (they did not locate the paintinguntil 1978, after the restitution laws had expired!).The Beirat itself took this position in the later Hans Abels case.  Seehttp://www.bmukk.gv.at/medienpool/15332/beschlussdr_hansabels8882.pdf("Unter Beru=CC=88cksichtigung des dargestellten Sachverhaltes kann kein Zweife=ldaran bestehen, dass diese Schenkung ein Rechtsgesch=C3=A4ft war, das zufolge =C2==A7 1des BG vom 15 . Mai 1946, BGBI . 106, nichtig war. Es ist mit Sicherheitdavon auszugehen, dass die geschenkten Objekte ru=CC=88ckzustellen gewesen w=C3=A4r=en.Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass die geschenkten Objekter=C3=BCckzustellen gewesen w=C3=A4re.")  See also Gertrude Fischl,http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15333/beschlussgertrudefischldr_ha.pdf ;Gerturd Marl=C3=A9=20http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15338/beschlussgertrudemarl.pdf ; RegineEhrenfest-Egger=20http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15741/rest_beirat_ehrenfestegger.pdfThis current practice by the Beirat (NOT followed in the Amalie Zuckerkandlcase) is absolutely correct.  As we explained in our filing with the OGH (http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Revision/Revision.pdf ),Heller/Rauscher fu=CC=88hren in ihrer Entscheidungssammlung an (siehe Graf NZ03/2007, 72 f [ http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Opinions/Graf.pdf]), dass auch Schenkungen unter die Ru=CC=88ckstellungsgesetze fallen: =E2=80=9EEine =auchohne die Machtergreifung des Nationalsozialismus erfolgteVerm=C3=B6gensu=CC=88bertragung ist nicht bei einer seitens des auswanderndenEigentu=CC=88mers erfolgten Schenkung von Einrichtungsgegenst=C3=A4nden an seineFreundin anzunehmen. Denn wenngleich die Gew=C3=A4hrung einer Abfindung bei ein=erL=C3=B6sung der Beziehungen zu einer Freundin u=CC=88blich ist, ist nicht dargetan,da=C3=9F der Eigentu=CC=88mer auch ohne die Machtergreifung, wenn er nicht durch di=eVerh=C3=A4ltnisse zur Auswanderung veranlasst worden w=C3=A4re, der Erwerberin gera=dedie in Frage stehenden (Einrichtungs-)Gegenst=C3=A4nde geschenkt h=C3=A4tte.=E2=80=9D(Heller/Rauscher, Die Rechtsprechung der Ru=CC=88ckstellungskommissionen, 1949,221, S. 445-6, Rkb Wien 817/48 v. 10.9.1948http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Klage/Heller.pdf ).Once again, I ask that the Beirat reconsider the Amalie Zuckerkandl decisio=nin light of the more recent decisions of the Beirat applying the 3.R=C3=BCckstellungsG and related restitution court decisions.  There is NO LAWthat prohibits such reconsideration by the Ministry or the Beirat (seeMahler-Werfel decisionhttp://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Munch/Beirat.pdf ).At the same time, I would ask that when you amend the R=C3=BCckgabeG, you inclu=delanguage that confirms the current practices of the Beirat, as demonstratedin the various Beirat decisions mentioned above.  At the moment, there is aconflict between the interpretation of the Schiedsgericht and OGH (that theParliament did not intend to apply the 3. R=C3=BCckstellungsG definition ofEntziehung) and the practice of the Beirat and your Ministry (applying the3. R=C3=BCckstellungsG and related restitution court decisions).  This conflictshould be addressed in the new law and resolved in favor of the Beirat=E2=80=99scurrent practice.  There must be some mention of the 3. R=C3=BCckstellungsG inthe law or in the legislative history to avoid further confusion.Sincerely yours,Randol SchoenbergP.S.  All documents related to the Amalie Zuckerkandl case can be found athttp://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/ .E. Randol Schoenberg, Of CounselBurris, Schoenberg & Walden, LLPHome Office:11429 Chenault St.Los Angeles, CA 90049tel: (424) 208-3844mob: (310) 739-7979fax: (424) 208-3405Business Office:12121 Wilshire Boulevard, Suite 800Los Angeles, California 90025-1168Tel: (310) 442-5559Fax: (310) 442-0353eFax: (425) 740-0483E-mail: randols@bslaw.nethttp://www.bslaw.net--B_3336532120_59720913Content-type: text/html;	charset="UTF-8"Content-transfer-encoding: quoted-printable<HTML><HEAD><TITLE>Re: Restitution Amalie Zuckerkandl</TITLE></HEAD><BODY><FONT FACE=3D"Calibri, Verdana, Helvetica, Arial"><SPAN STYLE=3D'font-size:11pt='>Dear Dr. Franz,<BR><BR>Thank you so much for sending me the letter from Prof. Jabloner. &nbsp;Unfo=rtunately, I do not see any evidence that the Beirat (or you) have considere=d the fact that the decisions in the Amalie Zuckerkandl case (by the Beirat =in 2005, the Schiedgericht in 2006, and the OGH in 2008) are INCONSISTENT wi=th the current practices of the Beirat and your Ministry! &nbsp;<BR><BR>As I have pointed out numerous times, the original 2006 Beirat decision (<a= href=3D"http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Decisions/beirat.pdf">http:/=/www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Decisions/beirat.pdf</a>) and the decisio=n of the Schiedsgericht ( <a href=3D"http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/=Decisions/decision.pdf">http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Decisions/d=ecision.pdf</a>) were based on the assumption that the 3. R&uuml;ckstellungs=G and related decisions of the restitution courts did not apply to the defin=ition of &quot;Entziehung&quot; in the NichtigkeitsG &sect;1 (which is the o=nly restitution law mentioned in the R&uuml;ckgabeG). &nbsp;The OGH ( <a hre=f=3D"http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Revision/OGH.pdf">http://www.bsl=aw.com/altmann/Zuckerkandl/Revision/OGH.pdf</a> ) found that it was plausibl=e that the Parliament in 1998 intended NOT to apply the 3. R&uuml;ckstellung=sG when it mentioned only &sect;1 of the NichtigkeitsG, and therefore found =that the Schiedspruch was not against the &quot;ordre public&quot;. &nbsp;(&=#8220;Dass der Gesetzgeber des Kunstr&uuml;ckgabeG einen Verweis auf das 3. =RStG bewusst vermieden haben k&ouml;nnte, um die Republik &Ouml;sterreich ni=cht mit der nur durch die Entziehungsvermutung zu rechtfertigenden Beweislas=tumkehr zu belasten, ist vor diesem Hintergrund immerhin so weit wahrscheinl=ich, dass die Forderung nach einer (anologen) Anwendung dieser Bestimmung ke=ineswegs zwingend erscheint.&#8221;)<BR><BR>But as I have pointed out, in many decisions since 2007, the Beirat has in =fact applied the 3. R&uuml;ckstellungsG definition of Entziehung to determin=e if an artwork should be restituted. &nbsp;For example,<BR><BR>Max Roden Rosenzweig, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15340/besc=hlussmaxrodenrosenzweig.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15340/beschlu=ssmaxrodenrosenzweig.pdf</a><BR>&#8220;&sect; 1 des Bundesgesetzes vom 15 . Mai 1946, BGBI.Nr. 106/46, erkl=&auml;rt auch entgeltliche Rechtsgesch&auml;fte w&auml;hrend der Deutschen B=esetzung<BR>&Ouml;sterreich fu=CC=88r null und nichtig, wenn sie im Zuge einer durch das De=utsche Reich erfolgten politischen und wirtschaftlichen Durchdringung vorgen=ommen worden sind, um natu=CC=88rlichen Personen Verm&ouml;gen zu entziehen, das= ihm am 13 . M&auml;rz 1938 zugestanden ist. &nbsp;Nach &sect; 2 Abs. 1<BR>des dritten Ru=CC=88ckstestellungsgesetzes BGBL 1947/54, liegt eine nichtige Ve=rm&ouml;gensentziehung dann vor, wenn der Eigentu=CC=88mer politischer Verfolgun=g durch den Nationalsozialismus unterworfen war und der Erwerber des Verm&ou=ml;gens nicht dartut, dass die Verm&ouml;gensu=CC=88bertragung auch unabh&auml;n=gig<BR>von der Machtergreifung des Nationalsozialismus erfolgt w&auml;re .&#8221; =Die Rechtssprechung der Ru=CC=88ckstellungskommission hat dazu festgehalten, das=s es als gerichtsbekannt keines weiteren Beweises bedu=CC=88rfe, dass &quot;Jude=n in &Ouml;sterreich der p&ouml;litischen Verfolgung durch die nationalsozia=listischen Machthaber ausgesetzt waren&quot; (Rkb Wien 83/47), ferner dass e=s bei Verk&auml;ufen durch politisch Verfolgte fu=CC=88r die Ru=CC=88ckstellungspfli=cht ohne Belang ist, ob der Kaufpreis angemessen war oder der Verk&auml;ufer= die Verkaufsverhandlungen selbst eingeleitet hat (Rkv 7/48, Rkb Wien 97/47)= . Der vom Erwerber zu erbringende Nachweis, die Verm&ouml;gensu=CC=88bertragung= h&auml;tte auch ohne die Machtergreifung des Nationalsozialismus stattgefun=den, erfordert den Beweis bereits vorher stattgefundener Vertragsverhandlung=en zu vergleichbaren wirtschaftlichen Bedingungen oder aber einer - von der =Machtergreifung des Nationa'sozialismus unabh&auml;ngigen - aussichtslosen f=inanziellen Lage des Verk&auml;ufers (Rkb Wien 905/48) . Es ist somit mit Si=cherheit davon auszugehen, dass der in Rede stehende Kunstgegenstand ru=CC=88ckz=ustellen gewesen w&auml;ren.&#8221;<BR><BR>See also similar language in<BR>Maria and Dir. Michael Ottakar Popper, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medi=enpool/15339/beschlussmariaunddir_michael.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medien=pool/15339/beschlussmariaunddir_michael.pdf</a><BR>Ernst Gotthilf, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15335/beschlusse=rnstgotthilf.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15335/beschlussernstgott=hilf.pdf</a><BR>Theodor Wolf, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15342/beschlusshrd=r_theodorwolf.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15342/beschlusshrdr_the=odorwolf.pdf</a><BR>Wilhelm M&uuml;ller-Hofmann, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/155=91/rest_beirat_mueller.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15591/rest_bei=rat_mueller.pdf</a><BR>Roubicek &amp; Purm, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15593/rest_=beirat_roubicek.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15593/rest_beirat_rou=bicek.pdf</a><BR>Marianne Nechansky, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/16670/beschl=uss_nechansky.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/16670/beschluss_nechans=ky.pdf</a><BR><BR>These decisions are clearly INCONSISTENT with the decision of the Schiedger=icht, which found as follows<BR><BR>&#8220;Da das Schiedsgericht, wie oben dargelegt, davon ausgeht, dass die &=Uuml;bergabe des Bildes aus der Sammlung Bloch-Bauer an die Familie Zuckerka=ndl/M&uuml;ller-Hofmann freiwillig, also auf durch die private Beziehung zu =Amalie Zuckerkandl motivierte Veranlassung Ferdinand Bloch-Bauers, erfolgte,= liegt in diesem Vorgang keine <I>&#8216;Entziehung&#8217; im Sinne des Nich=tigkeitsgesetzes zu Lasten des Verm&ouml;gen von Ferdinand Bloch-Bauer</I>, =<B>mag die R&uuml;ckgabe auch durch die Verfolgung Ferdinand Bloch-Bauers in= dem Sinne verursacht worden sein, dass ohne die Ereignisse nach 1938 alle D=inge eine andere Wendung genommen h&auml;tten.</B> Das Gesetz verlangt vielm=ehr, dass die Verm&ouml;gensverschiebung erfolgte, &#8216;um zu . . . Entzie=hen&#8217;, welches Tatbestandsmerkmal vorliegend nicht erf&uuml;llt ist.&#8=221;<BR><BR>The Beirat and the Schiedsgericht assumed (without any evidence to support =the finding, and much contrary evidence) that there was a &quot;gift&quot; o=f the painting from Ferdinand Bloch-Bauer after 1938 (in exile!) to the Zuck=erkandl family in Vienna. &nbsp;I have always pointed out that under the 3. =R&uuml;ckstellungsG, such a gift (if it occurred) must be considered an Entz=iehung and the painting would still without question have been subject to re=stitution to the Bloch-Bauer heirs (they did not locate the painting until 1=978, after the restitution laws had expired!). &nbsp;<BR><BR>The Beirat itself took this position in the later Hans Abels case. &nbsp;Se=e <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15332/beschlussdr_hansabels8882=.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15332/beschlussdr_hansabels8882.pdf<=/a> (&quot;Unter Beru=CC=88cksichtigung des dargestellten Sachverhaltes kann kei=n Zweifel daran bestehen, dass diese Schenkung ein Rechtsgesch&auml;ft war, =das zufolge &sect; 1 des BG vom 15 . Mai 1946, BGBI . 106, nichtig war. Es i=st mit Sicherheit davon auszugehen, dass die geschenkten Objekte ru=CC=88ckzuste=llen gewesen w&auml;ren. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass die ge=schenkten Objekte r&uuml;ckzustellen gewesen w&auml;re.&quot;) &nbsp;See als=o Gertrude Fischl, <a href=3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15333/beschlus=sgertrudefischldr_ha.pdf">http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15333/beschlussg=ertrudefischldr_ha.pdf</a> ; Gerturd Marl&eacute; <a href=3D"http://www.bmukk.=gv.at/medienpool/15338/beschlussgertrudemarl.pdf">http://www.bmukk.gv.at/med=ienpool/15338/beschlussgertrudemarl.pdf</a> ; Regine Ehrenfest-Egger <a href==3D"http://www.bmukk.gv.at/medienpool/15741/rest_beirat_ehrenfestegger.pdf">ht=tp://www.bmukk.gv.at/medienpool/15741/rest_beirat_ehrenfestegger.pdf</a><BR><BR>This current practice by the Beirat (NOT followed in the Amalie Zuckerkandl= case) is absolutely correct. &nbsp;As we explained in our filing with the O=GH ( <a href=3D"http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Revision/Revision.pdf=">http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Revision/Revision.pdf</a> ), Hell=er/Rauscher fu=CC=88hren in ihrer Entscheidungssammlung an (siehe Graf NZ 03/200=7, 72 f [ <a href=3D"http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Opinions/Graf.pd=f">http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Opinions/Graf.pdf</a> ]), dass a=uch Schenkungen unter die Ru=CC=88ckstellungsgesetze fallen: &#8222;Eine auch oh=ne die Machtergreifung des Nationalsozialismus erfolgte Verm&ouml;gensu=CC=88ber=tragung ist nicht bei einer seitens des auswandernden Eigentu=CC=88mers erfolgte=n Schenkung von Einrichtungsgegenst&auml;nden an seine Freundin anzunehmen. =Denn wenngleich die Gew&auml;hrung einer Abfindung bei einer L&ouml;sung der= Beziehungen zu einer Freundin u=CC=88blich ist, ist nicht dargetan, da&szlig; d=er Eigentu=CC=88mer auch ohne die Machtergreifung, wenn er nicht durch die Verh&=auml;ltnisse zur Auswanderung veranlasst worden w&auml;re, der Erwerberin ge=rade die in Frage stehenden (Einrichtungs-)Gegenst&auml;nde geschenkt h&auml=;tte.&#8221; (Heller/Rauscher, Die Rechtsprechung der Ru=CC=88ckstellungskommiss=ionen, 1949, 221, S. 445-6, Rkb Wien 817/48 v. 10.9.1948 <a href=3D"http://www=.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Klage/Heller.pdf">http://www.bslaw.com/altman=n/Zuckerkandl/Klage/Heller.pdf</a> ).<BR><BR>Once again, I ask that the Beirat reconsider the Amalie Zuckerkandl decisio=n in light of the more recent decisions of the Beirat applying the 3. R&uuml=;ckstellungsG and related restitution court decisions. &nbsp;There is NO LAW= that prohibits such reconsideration by the Ministry or the Beirat (see Mahl=er-Werfel decision <a href=3D"http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Munch/B=eirat.pdf">http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/Munch/Beirat.pdf</a> ).<=BR><BR>At the same time, I would ask that when you amend the R&uuml;ckgabeG, you i=nclude language that confirms the current practices of the Beirat, as demons=trated in the various Beirat decisions mentioned above. &nbsp;At the moment,= there is a conflict between the interpretation of the Schiedsgericht and OG=H (that the Parliament did not intend to apply the 3. R&uuml;ckstellungsG de=finition of Entziehung) and the practice of the Beirat and your Ministry (ap=plying the 3. R&uuml;ckstellungsG and related restitution court decisions). =&nbsp;This conflict should be addressed in the new law and resolved in favor= of the Beirat&#8217;s current practice. &nbsp;There must be some mention of= the 3. R&uuml;ckstellungsG in the law or in the legislative history to avoi=d further confusion.<BR><BR>Sincerely yours,<BR><BR>Randol Schoenberg<BR><BR>P.S. &nbsp;All documents related to the Amalie Zuckerkandl case can be foun=d at <a href=3D"http://www.bslaw.com/altmann/Zuckerkandl/">http://www.bslaw.co=m/altmann/Zuckerkandl/</a> .<BR></SPAN></FONT><SPAN STYLE=3D'font-size:11pt'><FONT FACE=3D"Verdana, Helvetica, =Arial"><BR>E. Randol Schoenberg, Of Counsel<BR>Burris, Schoenberg &amp; Walden, LLP<BR><BR></FONT></SPAN><FONT FACE=3D"Verdana, Helvetica, Arial"><FONT SIZE=3D"2"><SPAN S=TYLE=3D'font-size:10pt'>Home Office:<BR>11429 Chenault St.<BR>Los Angeles, CA 90049<BR>tel: (424) 208-3844<BR>mob: (310) 739-7979<BR>fax: (424) 208-3405<BR></SPAN></FONT><SPAN STYLE=3D'font-size:10.5pt'><BR>Business Office:<BR>12121 Wilshire Boulevard, Suite 800<BR>Los Angeles, California 90025-1168<BR>Tel: (310) 442-5559<BR>Fax: (310) 442-0353<BR>eFax: (425) 740-0483<BR><BR>E-mail: <FONT COLOR=3D"#0000FF"><U><a href=3D"randols@bslaw.net">randols@bslaw.=net</a><BR><a href=3D"http://www.bslaw.net">http://www.bslaw.net</a><BR></U></FONT></SPAN><FONT SIZE=3D"1"><SPAN STYLE=3D'font-size:9pt'><BR><BR></SPAN></FONT></FONT><FONT FACE=3D"Calibri, Verdana, Helvetica, Arial"><SPAN =STYLE=3D'font-size:11pt'><BR></SPAN></FONT></BODY></HTML>--B_3336532120_59720913--
